Kasimir und Karoline

von Ödön von Horváth

Inszenierung: Joachim Goller

Ausstattung: Mirjam Falkensteiner

Licht: Werner Lanz

 

mit Enrico De Dominicis, Lukas Filippi, Fabian Hagen, Christine Hochgruber, Helmuth Kaufmann, Jasmin Kerschbaumer, Alexander Markart, Josefine Obermarzoner, Viktoria Obermarzoner, Kathrin Ploner, 

Anton Rainer, Manuel Saxl, Thomas Wachtler 

 

 

Astra Kino, Brixen

Rotierendes Theater | 2015

 

 

 

Pressestimmen:

"Schockgefrorene Momentaufnahmen. Horváth hätte sein helle Freude an dieser Inszenierung gehabt. Aus dem „Wiesn-Tableau vivant“ lösen sich immer neue Momentaufnahmen, die sich wie Episoden aneinanderreihen. Die desolate Trostlosigkeit der Figuren kommt in der Jahrmarktatmosphäre mit Riesenrad und Alkoholvorrat in Kanistern besonders eklatant zur Geltung. (…) Erfreulicherweise hat Goller die gedrechselte Kunstsprache Horváths bis auf wenige Kürzungen und Passagen aus „Glaube Liebe Hoffnung“ beibehalten und taucht das Publikum in ein herrliches Wechselbad von Derbheiten, Pseudo-Weisheiten und griffiger Sozialkritik."

(Der Brixner, September 2015)

 

"Dafür regt die Liebe in Zeiten des Abgabautwerdens zwischen Kasimir und Karoline die Phantasie an und sorgt für die stillen, ja bewegenden Momente. Wie die beiden im Laufe der Aufführung Millimeter aufeinander zu- und Meter wieder auseinandertaumeln- in diesen verbohrten Annäherungsversuchen zweier Liebender, deren Sehnsucht ihr einziges Habseligkeit ist, verdichtet sich die knisternde Spannung des Abends."
(Neue Südtiroler Tageszeitung, 15. September 2015)

 

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